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Hopster

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1

Mittwoch, 30. Oktober 2013, 18:17

Tiere tauschen während eines Turniertages

Moinsen!

Wie seht ihr das mit dem Tieretauschen? Während eines Wettkampfes natürlich nicht, aber an einem Wettkampf finde ich das vollkommen okay. Dann springt einer z.B. die leichte Klasse, ein anderer ein Ausscheidungsspringen mit dem selben Kaninchen.

Ich fände eine Regelung gut, dass man bis zu zwei Leuten als Trainer ins Startbuch eintragen kann. Ähnlich wie jetzt Besitzer und Trainer. Oder man nutzt eben die bereits vorhandene Struktur im Startbuch und die, die als Besitzer und Trainer eingeragen sind, dürfen offiziell mit dem Kaninchen springen (auch an einem Turniertag).

Kai Sander

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2

Donnerstag, 31. Oktober 2013, 15:26

Hallo Rike,
wie du vielleicht gelesen hast, hatten wir das Thema schon bei dem anderen Forum angesprochen.

Eigentlich war ich der Meinung dass dies nicht zulässig ist, Josef sah es auch so.
Allerdings haben wir §4 noch einmal genau angeschaut, solange es für die Tiere keinen Gesamtwettbewerb (Cupwertung) gibt, ist es nicht verboten!
Wir finden es aber beide nicht so prickeld wenn die Tiere getauscht werden.
Schnell könnten es uns Tierschützer so auslegen, dass wir auf der einen Seite sagen, "der Begleiter und das Tier sind ein Team" und auf der anderen Seite das Tier weitergeben wie eine Sache.

Sinnvoll ist es nach meine Ansicht, mittelfristig den § zu ändern und die Weitergabe während eines Turniers nicht zuzulassen.

Gruß Kai

klaus-ed

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3

Donnerstag, 31. Oktober 2013, 22:27

Den konkreten Fall sehen

Wir hatten auch schon für ein Turnier so gemeldet. Gerade Bahn Michelle mit Olivia, dafür ich mit ihr das Ausscheidungsspringen. Der Grund war dass nur drei Kaninchen pro Wettbewerb teilnehmen dürfen und Olivia ist die vierte die am Ausscheidungsspringen teilnehmen könnte. Das wäre bei uns auch kein Problem, da wir alle mit den Ninchen vertraut sind und sie auch beim Training betreuen.

Allerdings änderten wir das dann doch noch, so dass Olivia jetzt in allen Wettbewerben von mir begleitet wird. Der Grund waren letztlich die besseren Trainingsergebnisse wenn Olivia mit mir hoppelt.

Ich sehe das so, dass es kein Problem sein sollte wenn zwei Begleiter in gleicher Weise mit dem Ninchen vertraut sind.

Einfach nur so ein Ninchen an Jemanden weitergeben mit dem das Ninchen keine Beziehung hat sollte aber unterbunden werden dürfen.

Tamara

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4

Freitag, 8. November 2013, 19:34

Hallo,
Kai wenn du das so siehst - dann dürftest du auch keinen außer dem eingetragenen Besitzer mit dem Tier starten lassen.

Ich finde Rikes Idee ganz gut. Vorausgesetzt ist halt das das Tier schon mit dem zweiten Trainer vertraut ist und man es nicht mit irgendjemandem aus nem andern Eck von Deutschland starten lässt.

Kai Sander

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5

Samstag, 9. November 2013, 07:29

Hallo Tamara,
Sinn und Ziel soll es ja sein hier eine mehrheitliche Meinung herauszufiltern.
Auch sollten wir gemeinsam gute Kompromisse finden.

Trainer und Besitzerstände ja schon so oder so im Startbuch.

Ich habe nun einmal überlegt, wie ich es in den vergangenen Jahren gehandhabt habe.
Vor längerer Zeit hat Ayrton ein paar Mal mit Tequila gestartet, aber schon länger nicht mehr.
Jona hatte Blue mehr oder weniger als Dauerleihgabe.


Auf EINEM Turnier wurden meine Tiere noch nie "gewechselt".

Es geht hier aber weniger um mich, sondern allgemein.
Bestimmt gibt es Gründe, wo der Wechsel verständlich ist.
Aber wie kriegen wir es hin dass es nicht ausarbeitet?
Wenn Familienmitglieder oder gute Freunde die zusammen trainieren z.B. aus termilichen Gründen mal wechseln ist ja noch verständlich.
Einzelnen Tieren ist es ja auch egal, "wer am anderen Ende der Leine" ist.
Aber es gibt auch andere Tiere und wenn nun jemand es übertreibt und bei jedem Start ein anderer Begleiter dabei wäre, ist das bestimmt nicht gut oder?

Gruß Kai

Tamara

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6

Samstag, 9. November 2013, 14:09

Ja ich weiß, aber das war auf diese Aussage bezogen:
Schnell könnten es uns Tierschützer so auslegen, dass wir auf der einen Seite sagen, "der Begleiter und das Tier sind ein Team" und auf der anderen Seite das Tier weitergeben wie eine Sache.
Dann dürfte auch niemand mehr außer dem eingetragenen Trainer starten...

Kai Sander

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7

Samstag, 9. November 2013, 15:17

Ja da hast du Recht.
Und das ist wohl auch der Regelfall und auch der Idealfall.

Die wirst mir wohl auch Recht geben, dass es nicht gut wäre, wenn an einem Turnier mit Beispielsweise 4 Disziplinen 4 verschiedene Leute mit den Tieren starten würden, oder?

Da Frage ist, wo zieht man eine Grenze?

Gruß Kai

klaus-ed

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8

Sonntag, 10. November 2013, 10:44

Training protokollieren.

Ich halte es für unverantwortlich wenn mehr als 2 Bezugspersonen für das Ninchen beim Sport existieren, allerdings 2 ohne weiteres für Sinnvoll.

Das Ninchen stellt sich ja auf seine Begleiter ein. Es lernt Kommandos und die Art seines Begleiters. Bei zwei Begleitern haben wir bisher kaum Probleme bemerkt, dass sich das Ninchen die Unterschiede merkt und entsprechend reagiert.

Es geht ja aber auch darum die Ninchen nicht zu überfordern und mehr Bezugspersonen würden noch mehr unterschiedliche Informationen für das Ninchen bedeuten,die es sich merken muß. Da kann dann schon mal schnell was durcheinander kommen.

Ich halte es für sinnvoll beim Training mit zwei Bezugspersonen, das auch im Trainingsprotokoll im Startbuch so einzutragen, wer wann mit dem Ninchen trainiert hat.

Gibt es solche Eintragungen nicht, sollte der Start mit einem anderen Begleiter untersagt werden.

DaniVik

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9

Sonntag, 10. November 2013, 19:35

Ich würde da kein Problem drin sehen, auch an einem Turniertag das Kaninchen zu wechseln...
Für einige Tiere ist es letztlich egal und bei den anderen wird es so etwas denke ich langfristig eh nicht geben, da der Leinenführer ja bemerkt, wenn es nicht so klappt.
Zudem sehe ich keinen Unterschied darin, ob man an einem Turniertag tauscht oder bei verschiedenen Turnieren...

Sinnvoller fände ich da eine Lösung, das nur Leute aus dem gleichen Verein mit dem Tier starten dürfen.
Meine Freundin Celine ist z.B. in Bösingfeld mit einem meiner Kaninchen gestartet und dies hat super geklappt.
Vorher haben wir das natürlich auch zusammen geübt, sodass Celine sich auf Princess einstellen konnte.

Wichtig finde ich immer (und da kann man nur an die Begleiter appellieren):
Man sollte mit dem Tier auch geübt haben und man sollte die gleiche Körpersprache einsetzen, nicht das jetzt einer ganz anders agiert wie der andere Führer.

Meine Kaninchen würde ich bedenkenlos wieder mit Celine starten lassen, meiner eigenen Schwester würde ich allerdings nicht alle Tiere zutrauen...
Von daher halte ich auch eine Regelung, was z.B. Familie betrifft nicht für sehr sinnvoll.

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