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Kai Sander

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1

Mittwoch, 2. Oktober 2013, 15:56

Schiedsrichteransagen

Wie findest Du diese Auslegung

Insgesamt 5 Stimmen

20%

gut (1)

40%

schlecht (2)

40%

diskussionsbedürftig (2)

Bei diesem Punkte zeigte sich schon auf der DM großer Gesprächsbedarf.
Ich selber brauche keine Ansagen (außer der Zeit und Verwarnung zur möglichen Disqualifikation), weil ich es wenig beeinflussen kann.
Fehler sehe ich, Korrekturen machen ich nur, wenn es dies nötig ist und akzeptiere dann die SchiRi-Entscheidung.
Ich habe lieber mehr Ruhe und konzentriere mich auf mein Tier.
Ich warte noch auf den Tag, dass Ansagen noch während eines Durchganges zu Diskussionen zwischen einem heißspornigen Starter und den Schi<ri führen.

Deshalb bitte ich ausdrücklich um Argumente Pro und Contra!!!!!
Sowohl auf eine als auch auf mehrere Bahnen bezogen.

Zitat

Bei
zwei parallelen Bahnen halten wir die einzelnen Ansagen jedes Fehlers und
Korrektur für verwirrend und raten darauf zu verzichten.

Madita

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2

Mittwoch, 2. Oktober 2013, 19:52

Also ich bin der Meinung, dass die Zeit auf jeden fall zwischendurch mal angesagt wird. Zum Beispiel bei 1:30 und 1:50. Dann finde ich es sehr wichtig, dass auch die Zeitfehler dementsprechend angesagt werden.
Die Zeitansagen finde ich wichtig, weil man selbst als Starter die Zeit auf der Bahn nicht wirklich einschätzen kann und wenn man dann erst das 3 Hindernisse übersprungen hat und es schon 1:30 sind weiß man ja das man das eh kaum noch schafft und vielleicht auch aufhören kann.

Auch Korrekturen finde ich sinnvoll anzusagen, weil man dann beispielsweise weiß, ob man sich noch eine Korrektur für das heben über das letzte hindernis einhandeln kann ohne einen Fehler zu riskieren oder ob man das vielleicht lieber lässt weil man schon 2 Korrekturen hat. Also ich war bis jetzt immer sehr zufrieden wenn die Korrekturen während des Laufes angesagt werden und das wird dann auch eigentlich nicht zu viel, weil Korrekturen ja eh bestenfalls vermieden werden.

Hindernisfehler hingegen würde ich nicht ansagen. Denn die kann jeder selbst mitzählen. Vielleicht höchstens bei Vorrunde und Finale dann wenn der 4. Fehler da ist. Damit der Teilnehmer etwas weniger Druck hat und weiß, dass die Finalrunde nicht mehr erreicht werden kann.

Kai Sander

Fortgeschrittener

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3

Donnerstag, 3. Oktober 2013, 09:38

Hallo Madita,
herzlichen Dank für deine Aussage.

In Zeit sind wir uns ja einig!
Bei den Fehlern wohl auch.

Über die Korrekturen , sehe ich ja selber das für und wieder.
Ein wenig verwirrend halte ich es bei zwei Bahnen (denk mal an DM oder Osterspringen).

Ich würde mich weitere Argumente Pro und Contra (auch bei den anderen Themen) freuen.

So kann man von einander lernen und einen gewissen Nenner finden.

Gruß Kai

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4

Samstag, 19. Oktober 2013, 09:47

Also ich bin der Meinung, dass Korrekturen nicht angesagt werden, Zeit aber schon. An der Europaschau in Tschechien wurden Korrekturen nicht angesagt, die Zeit so wie sie Kai oben beschrieben hat.
Fehler sollten auch nicht Angesagt werden, da meiner Meinung nach, dies sich negativ auf die Teilnehmer auswirkt!

klaus-ed

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5

Samstag, 19. Oktober 2013, 12:27

Es beugt aber Diskussionen vor

Ein Beispiel:

Beim Turnier in Weißenbrunn wurde ein Ninchen weil es extrem nervös war von der Begleiterin ununterbrochen korrigiert. Wir machten eine Ansage unterließen es dann aber um nicht noch mehr Unruhe zu verursachen. Als wir dann am Ende einen Fehlerpunkt wegen Korrekturen vergaben kam es zu heißen Diskussionen und Beschwerden. Weil wir es ebend während des Laufes nicht Alles angesagt hatten.

Kai Sander

Fortgeschrittener

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6

Samstag, 19. Oktober 2013, 13:28

Hallo,
schön dass es hier nun endlich einmal ein paar Meinungsäußerungen gibt!
Wir brauchen ja nicht immer die gleiche haben, aber dann sollte diese austauschen und vielleicht eine möglichst ideale Lösung finden.

Ich möchte bei einem Durchgang möglichst viel Ruhe habe, jedwede "Quatscherei" (außer Zeitansage) kann ich gut darauf verzichten, es macht nur Unruhe und bringt mir nichts (wie schon beschrieben).

Wegen mir kann auch jeder (bei Einbahnenturnier) vor dem Start den SchiRis sagen, was er angesagt haben möchte. Man könnte es entsprechend machen. Ich erinnere aber einmal an DM und Osterspringen....zwei Bahnen recht dicht nebeneinander..... da wären die Ansagen der Nachbarbahn nur störend, oder?

Klaus, gutes Beispiel! Schade, dass ihr dann für euer vorbildlicher Verhalten noch Nackenschläge bekommen habt.
Wenn ich als SchiRis merke, dass meine Ansagen das Tier stören, ist es nur sinnvoll darauf zu verzichten.

Jules, schön dass wir einer Meinung sind!

Gruß Kai

Hopster

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7

Dienstag, 22. Oktober 2013, 21:27

Also ich habe meine Korrekturen auch gerne angesagt! Ich mache es daher auch als SChiedsrichter so. Wenn jemand vor dem Durchlauf zu mir käme um mir zu sagen, ich möge das unterlassen, ist das vollkommen okay und ich würde es selbstverständlich einhalten.

Zwergschecke

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8

Dienstag, 22. Oktober 2013, 23:09

Wenn ich als Schiedsrichter alle Korrekturen ansagen soll, dann müssen sie auch alle gezählt und gewertet werden.
Das machen wir ein oder zwei Turniere, biss den Startern die Fehlerzahl viel zu hoch ist.
Außerdem konzentriere ich mich als Teilnehmer mehr auf mein Tier und die Bahn und zähle nicht beim springen wie viele Fehler ich gemacht habe. Die lasse ich mir von den Schiedsrichtern sagen. Damit wir Schiedsrichter nicht beschei..... können, sind wir ja immer zu zweit.

klaus-ed

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9

Dienstag, 22. Oktober 2013, 23:32

Korrekturen zählen soll ja auch helfen.

Wenn ich als Schiedsrichter alle Korrekturen ansagen soll, dann müssen sie auch alle gezählt und gewertet werden.
Das machen wir ein oder zwei Turniere, biss den Startern die Fehlerzahl viel zu hoch ist.
Außerdem konzentriere ich mich als Teilnehmer mehr auf mein Tier und die Bahn und zähle nicht beim springen wie viele Fehler ich gemacht habe. Die lasse ich mir von den Schiedsrichtern sagen. Damit wir Schiedsrichter nicht beschei..... können, sind wir ja immer zu zweit.

Das Zählen der Korrekturen soll ja auch dazu dienen den Teilnehmern Schwachstellen aufzuzeigen und ein sauberes Ergebnis zu ermitteln. Kaninchen die ohne, oder wenig Korrekturen einen Lauf absolvieren sollen genauso wie die/der Begleiter/in dafür auch mit einer besseren Platzierung belohnt werden, als Kaninchen die ständig "angeschoben" werden müssen". Da müssen wir, als Schiedsrichter, uns dieser Mühe unterziehen. Es wäre aber eine Möglichkeit, beim Briefing vor dem Wettbewerb, alle Teilnehmer darauf hinzuweisen, dass sie immer persönlich entscheiden ob Korrekturen angesagt werden oder nicht. Ansonsten sollte es bei der derzeitigen Praxis bleiben, dass die Korrekturen generell leise angesagt werden und nur auf Wunsch des Teilnehmers still gezählt wird.

Für mich als Teilnehmer habe ich festgestellt, dass ich die Ansagen gar nicht mitbekomme, weil ich mich auf mein Ninchen und den Lauf konzentriere. So bekommen aber wenigstens die Zuschauer etwas von der Wertung mit.

Zwergschecke

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10

Mittwoch, 23. Oktober 2013, 23:06

Das ist doch genau das, was ich meine. Als Teilnehmer interessiert dich das die Bohne, ob oder ob nicht. Das, was erlaubt ist oder nicht, oder wie man es besser machen kann, muss zu Hause im Training mit dem erfahrenen Trainer abgeklärt werden und nicht auf dem Turnier.
Wenn es für die Zuschauer transparent sein soll, dann braucht der Schiedsrichter ein Mikrofon und Lautsprecher, damit die Zuschauer auch alles hören. Aber ich denke das die Kaninchen dann nicht mehr mitmachen.

klaus-ed

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  • »klaus-ed« ist männlich

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Donnerstag, 24. Oktober 2013, 10:18

Das ist doch genau das, was ich meine. Als Teilnehmer interessiert dich das die Bohne, ob oder ob nicht. Das, was erlaubt ist oder nicht, oder wie man es besser machen kann, muss zu Hause im Training mit dem erfahrenen Trainer abgeklärt werden und nicht auf dem Turnier.
Wenn es für die Zuschauer transparent sein soll, dann braucht der Schiedsrichter ein Mikrofon und Lautsprecher, damit die Zuschauer auch alles hören. Aber ich denke das die Kaninchen dann nicht mehr mitmachen.

Als Schiedsrichter wurde ich schon richtig angegriffen weil ich die Ansage unterlassen hatte (siehe meinen Beitrag zu Weißenbrunn).

Deshalb ja mein Vorschlag das vor Turnierbeginn zu klären und jeder Teilnehmer soll dann entscheiden ob Laut oder Lautlos gezählt wird.

Frecherhase

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12

Donnerstag, 24. Oktober 2013, 13:13

ich finde es auch besser wenn die Korrekturen angesagt werden. Weil dann einfach keiner sagen kann das war so nicht. Und ich muss sagen auf der DM haben es auch einige einfach mal probiert als Teilnehmer sieht der Schiri das oder nicht. Da wurde dann nicht die Hand genommen sondern ganz leicht mal eben das Bein eingeknickt, so das dem Tier das Knie im weg war und damit Korrigiert wurde. Nach der Ansage wurde das dann in den nächsten läufen sofort unterlassen. Aber wenn jemand das nicht möchte denke ich ist die regelung ansage oder nicht schon ganz gut.

DaniVik

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Sonntag, 10. November 2013, 19:45

Ansagen fände ich sinnvoll bei bestimmten Zeiten zwischendurch und auch bei Korrekturfehlern, damit man die Bewertung nachher vll besser versteht.
Hindernisfehler kann man selbst zählen, da braucht man keine Ansage...

Am sinnvollsten ist es sonst evtl die Starter vorher einmal kurz zu fragen... vorm Start steht man meist eh früher bereit und muss warten, bis die Hindernisse fertig aufgebaut sind, da wäre genug Zeit dafür.

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