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Kai Sander

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41

Donnerstag, 28. August 2014, 17:24

19%

Vorbeilaufen am Hindernis sollte immer als Disqualifikation gewertet werden. (3)

38%

Das Tier darf zurückgesetzt werden oder eine Volte machen um das Hindernis zu überschringen, es zählt nur eine Korrektur. (6)

44%

Das Tier darf das Hindernis auslassen und es wird ein Fehler gewertet. (7)

Die Themen sind doch mittlerweile so weit zusammengerück, dass man schlecht ne Trennlinie ziehen kann.

Auch ein Grund warum ich die Diskussionen hier führen wollte. Da kann ich auch mal Verschieben oder splitten.

Vielleicht machst du doch eine Abstimmung Kai.
OK, ich hoffe der Wortlaut ist OK, sonst melden, wenn ich was ändern soll.



Gruß Kai

Rainerhb

unregistriert

42

Donnerstag, 28. August 2014, 21:45

und wie sollen jetzt Freiland-Turniere in diese Regel eingebunden werden ?
Da gibt es doch meist kein Teppich.
Und ehrlich, keiner geht bei und markiert dort Linien.

Kai Sander

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43

Freitag, 29. August 2014, 06:56

und wie sollen jetzt Freiland-Turniere in diese Regel eingebunden werden ?
Da gibt es doch meist kein Teppich.
Und ehrlich, keiner geht bei und markiert dort Linien.

Hallo Rainer,
gute Frage aber nach dem WM kennt doch jeder das Kreidespray...... damit ließe sich das einfach ändern.

Gruß Kai

klaus-ed

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44

Freitag, 29. August 2014, 08:38

Hmh Kai, da mußt aber vor jedem Lauf das Spray neu auftragen, das verflüchtigt sich nämlich.

Dann wird es ebend wirklich notwendig, ob Teppich, oder kein Teppich, die Bahn zu markieren. Soviel Arbeit ist das nicht, das kann in 5 Minuten erledigt sein.

Kai Sander

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45

Freitag, 29. August 2014, 09:03

Wir hatten das Spray beim letzten Jugendzeltlager,
Aber wie man es umsetzt bleibr ja jedem selbst überlassen.

Rainerhb

unregistriert

46

Freitag, 29. August 2014, 17:08

Also Kreidespray scheidet aus, oder man hat viel Rasenfläche.
Die verschiedenen Sprayhersteller garantieren Trockenheit in 3 Min., aber auch mind. 14 Tage Haltbarkeit bei Regen.


Nein, im ernst,
wird man zukünftig bei Rasen- oder meinetwegen auch Schotter-Turnieren eine imaginäre Linie für den nicht vorhandenen Teppich ziehen müssen?
Es einfach jeden selbst zu überlassen bedeutet auch die Hilfslinien einfach wegzulassen, dann haben aber die Schiedsrichter wieder ein Dilemma, wenn es in den Regeln heißt : "überschreiten oder verlassen des Teppichs"

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Rainerhb« (29. August 2014, 17:22)


klaus-ed

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47

Freitag, 29. August 2014, 18:06

Schotter? Willst Du unsere Ninchen umbringen?

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1
 >haue> 

klaus-ed

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48

Freitag, 29. August 2014, 18:08

Machts oder denkt nicht komplizierter als es ist. 2 Leute eine farbige Schnur und ein paar Klammern, fertig.

Rainerhb

unregistriert

49

Freitag, 29. August 2014, 20:31

Schotter? Willst Du unsere Ninchen umbringen?

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1
 >haue> 
Klaus, die sollen den doch nicht fressen !

Hopster

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50

Mittwoch, 10. September 2014, 09:28

Man könnte es auch so machen, dass man ein Hindernis umlaufen darf, aber das davor und das dahinter müssen übersprungen sein. Wenn man zwei hintereinander umläuft, ist man disqualifiziert. Im Freispringen Parcours ist das oft ein Problem, dass sich die Teilnehmer auf die Kaninchen stürzen, sobald es versucht vorbei zu laufen. Da fände ich so eine Regelung schon ganz sinnvoll.

Kai Sander

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51

Mittwoch, 10. September 2014, 09:35

Hallo,
Wie wäre es wenn man ein Hindernis in einem Durchlauf auslassen darf, was als Fehler zählt und es ab dem zweiten eine Disqualifikation wäre ?
Ist strenger als von Rike vorgeschlagen aber großzügiger als jetzt!
Gruss Kai

Madita

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52

Mittwoch, 10. September 2014, 10:08

Ansich sind das auch gute Ideen, aber die Abstimmung sagt ja momentan, dass gewünscht ist das Kaninchen zurücksetzen zu müssen oder eine Volte laufen zu müssen.
An die Abstimmung sollte man sich dann ja jetzt schon halten, wenn man schon eine Abstimmung macht ...

klaus-ed

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53

Mittwoch, 10. September 2014, 10:36

Setzt doch die Abstimmung erstmal aus. Die Diskussion bringt noch zuviele Varianten hervor. Aus Weißenbrunn gibt es auch noch eine Lehre, ie besagt, dass das Vorbeilaufen doch als Fehler gewertet werden sollte und nicht zu einer Disqualifikation führen soll.

Rainerhb

unregistriert

54

Mittwoch, 10. September 2014, 12:46

Sorry, aber merkt ihr nicht wo das besonders mit den letzten Vorschlägen hinführt.

Ihr wollt Leistungsdefizite mit Regelanpassung kompensieren. Das ist ja wohl der falsche Weg.

Wenn sich z.B. ein Starter wie es genannt wurde "auf sein Tier stürzt" dann verhält er sich regelwidrig und gehört sanktioniert und nicht die Regel an das Fehlverhalten anpassen.

Das Gleiche gilt beim Hindernis auslassen.

Frecherhase

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55

Donnerstag, 11. September 2014, 15:19

@ rainer äh wo steht das in den Regeln das ich denjenigen raus werfen kann? Und dann ist die Frage was ist drauf stürzen? Und ich denke nicht das wir hier Leistungsdefizite kompensieren sondern genau das was andauernd im Parcours passiert, der Druck das Tier darf das Hindernisse nicht auslassen und das geziehen an der Leine endlich verbannen.

Was sieht besser aus? Ein Tier was frei und für den Zuschauer auch freiwillig den Weg über die Hindernisse macht mit einem Begleiter der entspannt die Leine hält und wenn es dann vorbei läuft halt einen längeren Weg macht und das Hindernis nochmal springt.

Oder es wird an jedem Hindernis die Leibe so gerade locker gehalten bis der Schiri meckert, und der Begleiter steht dahinter und zuckt sofort, wenn das Tier nur den Ansatz macht in Richtung vorbei zu laufen.

Kai Sander

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56

Donnerstag, 11. September 2014, 16:29

Hallo,
die Abstimmung kann ich gerne jederzeit löschen, verändern oder was auch immer.

Wegen den ganzen Argumenten, muss ich allen Seiten teilweise recht geben.

Die Frage ist was wollen wir erreichen?
Für mich wäre das Ideal, dass Kaninchen fehlerfrei, ohne jegliches Gezerre über alle Hindernisse springen.

Nun ist nur die Frage, wie es zu bewerten ist, wenn dieses Ideal nicht erreicht ist ?!
Ein Kaninchen, dass mit Fehlern über alle Hindernisse springt, ist für mich besser als eines das daneben her läüft!
Gezerre an der Leine oder am Tier lehnen wir wohl alle ab ?!

Der Punkt, wie auslassen von Hindernissen zu beurteilen ist (für mich war Disqualifikation bisher immer klar) fehlt wohl doch in den jetzigen Regeln, wenn man es nicht mit "Bahn verlassen" gleichsetzt......

Ich würde vorschlagen, dass wir von diesem Status Quo aus uns nun noch einmal auf verschiedene Vorschläge einigen und dann neu abstimmen.

Gruß Kai

PS: Ich habe bis zum 5.10. zwei Ausstellungen und ein Turnier auszurichten, wenn ich dann in der nächsten Zeit mich ein wenig seltener an den Diskussionen beteilige oder später antworte, bitte nicht böse sein.

lilalou

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57

Freitag, 19. September 2014, 19:28

Wenn das Tier am Hindernis vorbei läuft, dann hat es ja sicherlich auch einen Grund für das Verhalten wie zum Beispiel Angst vor der Höhe des Hindernisses oder es steht zu sehr unter Stress ect. und dann sollte man vielleicht mal drüber nachdenken das Tier rauszunehmen... allerdings laufen ja manche Tiere danach auch wieder zurück auf die Bahn und machen einfach weiter deswegen würde ich für '2 oder 3 Fehler pro ausgelassenes Hindernis' stimmen ,nicht zuletzt auch durch den Gedanken das dann die Leine grundsätzlich lockerer gehalten wird

Kai Sander

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Dienstag, 7. Oktober 2014, 19:57

Hallo,
nun habe ich die Schauen und das Turnier hinter mir und fange mal an dieses Thema wie aufzunehmen.
Nachdem unsere ersten Versuche nicht so richtig zusammen passen versuche schlage ich eine weitere Abstimmung vor.

Wie wäre es mit folgender Auswahl:

  • Das Auslassen von max. 20% der Hindernisse wird mit einem einem Fehler je ausgelassenem Hindernis gewertet. Werden mehr Hindernisse ausgelassen führt es zur Disqualifikation.
  • Für jedes ausgelassenes Hindenis werden 3 Fehlerpunkte gerechnet
  • ein ausgelassenes Hindernis für immer zur Disqualifikation
Ist so für jeden Geschmack etwas dabei?
Wie ich es persönlich sehr, wisst ihr ja.
Gruß Kai

MZuerch

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59

Donnerstag, 9. Oktober 2014, 22:21

Hallo Kai,

ich würde noch die Lösung in Skandinavien vorschlagen wollen: Jedes Hindernis muss gesprungen werden, rennt das Tier vorbei hält man es an und setzt es zürck (Korrektur, sowie ein Zeitnachteil, der sich direkt ergibt).

Das ginge im Zweifel solang bis die Maximalzeit erreicht ist. Übrigens werden auch vom Wind eingerissene Hindernisse oder falsch aufgebaute Hindernisse einfach *nach* dem Durchgang nochmal einzeln ohne Zeitnahme gesprungen und ggf. bei reißen ein Fehler addiert.

Gruß,
Michael

Kai Sander

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Samstag, 11. Oktober 2014, 15:54

Hallo Michael,
mit der Variante könnte ich sehr gut leben.

Also hier bei Disqualifikation, wäre nur das Auslassen eine Hindernisses!

An anderer Stelle müssten wir dann einbauen, dass ein Tier, das ein Hindernis auslässte zurückgenommen oder- geführt werden darf um das Hindernis zu überspringen (solange es nicht die Bahn verlassen hat).

Das Zurücknehmen oder Volte, ist ja bei uns eine Korrektur, ich glaube das wäre des Satz dann am Besten aufgehoben????

Gruß Kai