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Kai Sander

Fortgeschrittener

  • »Kai Sander« ist männlich
  • »Kai Sander« ist der Autor dieses Themas

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1

Mittwoch, 2. Oktober 2013, 15:39

Disqualifikation, wegen "Umdrehen" ect.

Wie findest Du diese Auslegung

Insgesamt 12 Stimmen

58%

gut (7)

0%

schlecht

42%

ist bearbeitungsbedürftig (5)

Zitat



Da es immer wieder zu Missverständnissen kommt, weisen wir
auch einmal auf §27 der Regeln hin:


Der
Begleiter macht mit Absicht vor dem Hindernis einen kleinen Kreis, weil das



Kaninchen
schräg ankommt und durch diesen kleinen Kreis einen besseren



Anlauf bekommt.


So ein Fall ist also nicht,
wie wohl schon vorgekommen als Disqualifikation zu werten!
Natürlich ist das Verlassen des Teppichs oder an einem
Hindernis vorbeizulaufen ein Grund zur Disqualifikation. Allerdings möchten wir
euch bitten kleinere Schlenker oder wie oben beschriebene Kreis nicht gleich
mit Ausschluss zu belegen. Bei
"verkehrter Laufrichtung in der Bahn" empfehlen wir die Auslegung,
dass ein Hindernisübersprungen falsch übersprungen wurde oder das Tier deutlich
(mehr als 1m) in die falsche Richtung gelaufen ist.





Kai Sander

Fortgeschrittener

  • »Kai Sander« ist männlich
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Beiträge: 429

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2

Samstag, 12. Oktober 2013, 08:47

Hallo,
in einemKanin-Hop-Forum wurde die Frage gestellt, wie zu verfahren ist, wenn ein Tier nach Überspringen des Zielhindernisses, wieder umdreht und zurück springt.

Ich würde folgende Definition (von Klaus Bodnar) für richtig halten:

Zitat

Wenn das Ninchen das Zielhindernis übersprungen hat, ist der Lauf
beendet. Alles was dann folgt ist für eine Wertung uninteressant.
Gruß Kai

Hopster

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3

Dienstag, 22. Oktober 2013, 21:29

Auf jeden Fall! Nach dem Zielhindernis sollte nur noch auf den Umgang mit dem Kaninchen (also wie auch generell) geachtet werden, alles weitere zählt nicht!

Frecherhase

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4

Donnerstag, 24. Oktober 2013, 13:16

Hallo,
in einemKanin-Hop-Forum wurde die Frage gestellt, wie zu verfahren ist, wenn ein Tier nach Überspringen des Zielhindernisses, wieder umdreht und zurück springt.

Ich würde folgende Definition (von Klaus Bodnar) für richtig halten:

Zitat

Wenn das Ninchen das Zielhindernis übersprungen hat, ist der Lauf
beendet. Alles was dann folgt ist für eine Wertung uninteressant.
Gruß Kai
Dem kann ich mich nur so anschließen :)

DaniVik

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  • »DaniVik« ist weiblich

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5

Sonntag, 10. November 2013, 19:39

Würde auch sagen, dass es nach dem letzten Hindernis nicht mehr zählt.
(Wenn das Tier dann zurückspringen möchte zeigt es ja sogar nur damit, das es Spaß am Springen hat und weitermachen möchte - und das das Tier Spaß hat, ist doch auch Sinn der Sache?)

Auch einmaliges Umdrehen würde ich nicht gleich disqualifizieren, sondern erst, wenn das Tier ein paar Schritte gelaufen ist oder ein Hinderniss übersprungen hat.

klaus-ed

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6

Sonntag, 10. November 2013, 20:32

Beim Zurücklaufen bräuchten wir aber schon eine eindeutige Auslegung

Ich habe bei vielen Turnieren sehr unterschiedliche Auslegungen dieser Regel erlebt. Von Zurücklaufen bis zum vorigen Hinderniss, bis zur Disqualifikation bei einer 180 Grad Drehung war Alles dabei. Solange das innerhalb eines Turniers einheitlich gehandhabt wird ist es ja auch gerecht. Die Turniere werden aber immer größer und mit Meisterschaften, die vergleichbar sein sollen brauchen wir so langsam eine bundeseinheitliche Regelung, damit Teilnehmer in anderen Regionen nicht von anderen Regelauslegungen überfordert werden.

Ich bin der Meinung, dass ein Drehen ohne verkehrt zu laufen einen Korrekturpunkt nach sich ziehen sollte, denn das Ninchen muß ja wieder in die richtige Richtung gebracht werden. Macht das Ninchen einen deutlichen Schritt (alle vier Pfoten haben den Schritt ausgeführt) in die falsche Laufrichtung sollte wegen falscher Laufrictung disqualifiziert werden. Hat der Begleiter durch straffes ziehen der Leine diesen Schritt verhindert, sollte eine Verwarnung wegen strafer Leine angebracht sein. So kann das Ninchen den lauf zwar fortsetzen, der Begleiter weiß aber, im Wiederholungsfall ist Schluß.

Snoopy09

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7

Montag, 24. März 2014, 11:59

Also ich stehe zu folgender Auslegung:

1. Umdrehen des Kaninchen auf der Stelle mit anschließendem Rückdrehen ohne Einsatz des Halters durch Leine oder Hand: keine Korrektur, kein Fehler
2. Umdrehen des Kaninchens auf der Stelle mit aufstellen auf die Hinterläufe und Blick zum Besitzer (Futter oder Anerkennung): Keine Korrektur, kein Fehler

3. Zurücklaufen des Kaninchens bis zum letzten Hindernis ohne überspringen: korrektur
--> Durch diese Auslegung hat der Besitzer genug Zeit um sein Kaninchen ohne zu viel Druck wieder "einzufangen". Wie will man im Turnier in millisekunden erkennen ob sich das Kaninchen nun 2 Krallen vor bewegt hat oder nicht. Beim selbsständigen wieder in die richtige Richtung laufen gibt es auch keinen Fehler. Dieser "Fehler" wird eh durch die Zeit die damit verbunden ist geregelt.
4. Kaninchen dreht sich um und muss vom Besitzer unter dem Bauch genommen werden um es wieder in die richtige Richtung drehen zu können: Korrektur, kein Fehler

5. Zurücklaufen des Kaninchens bis zum letzten Hindernis mit überspringen oder vorbei laufen: disqualifiziert

Das wären meine Vorschläge
Sara

DaniVik

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  • »DaniVik« ist weiblich

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8

Montag, 24. März 2014, 22:06

Also ich stehe zu folgender Auslegung:

1. Umdrehen des Kaninchen auf der Stelle mit anschließendem Rückdrehen ohne Einsatz des Halters durch Leine oder Hand: keine Korrektur, kein Fehler
2. Umdrehen des Kaninchens auf der Stelle mit aufstellen auf die Hinterläufe und Blick zum Besitzer (Futter oder Anerkennung): Keine Korrektur, kein Fehler

3. Zurücklaufen des Kaninchens bis zum letzten Hindernis ohne überspringen: korrektur
--> Durch diese Auslegung hat der Besitzer genug Zeit um sein Kaninchen ohne zu viel Druck wieder "einzufangen". Wie will man im Turnier in millisekunden erkennen ob sich das Kaninchen nun 2 Krallen vor bewegt hat oder nicht. Beim selbsständigen wieder in die richtige Richtung laufen gibt es auch keinen Fehler. Dieser "Fehler" wird eh durch die Zeit die damit verbunden ist geregelt.
4. Kaninchen dreht sich um und muss vom Besitzer unter dem Bauch genommen werden um es wieder in die richtige Richtung drehen zu können: Korrektur, kein Fehler

5. Zurücklaufen des Kaninchens bis zum letzten Hindernis mit überspringen oder vorbei laufen: disqualifiziert

Das wären meine Vorschläge
Sara

gb>" title="guter beitrag"> fände ich so super!

Jana

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  • »Jana« ist weiblich

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9

Mittwoch, 9. April 2014, 14:58

Also ich stehe zu folgender Auslegung:

1. Umdrehen des Kaninchen auf der Stelle mit anschließendem Rückdrehen ohne Einsatz des Halters durch Leine oder Hand: keine Korrektur, kein Fehler
2. Umdrehen des Kaninchens auf der Stelle mit aufstellen auf die Hinterläufe und Blick zum Besitzer (Futter oder Anerkennung): Keine Korrektur, kein Fehler

3. Zurücklaufen des Kaninchens bis zum letzten Hindernis ohne überspringen: korrektur
--> Durch diese Auslegung hat der Besitzer genug Zeit um sein Kaninchen ohne zu viel Druck wieder "einzufangen". Wie will man im Turnier in millisekunden erkennen ob sich das Kaninchen nun 2 Krallen vor bewegt hat oder nicht. Beim selbsständigen wieder in die richtige Richtung laufen gibt es auch keinen Fehler. Dieser "Fehler" wird eh durch die Zeit die damit verbunden ist geregelt.
4. Kaninchen dreht sich um und muss vom Besitzer unter dem Bauch genommen werden um es wieder in die richtige Richtung drehen zu können: Korrektur, kein Fehler

5. Zurücklaufen des Kaninchens bis zum letzten Hindernis mit überspringen oder vorbei laufen: disqualifiziert

Das wären meine Vorschläge
Sara
Diese Auslegung gefällt mir auch sehr gut :) Also .
Disqualifikation, wenn das Kaninchen das vorherige Hindernis überspringt (oder eben daran vorbeiläuft, aber das ist ja unabhängig von der Richtung dann sowieso eine Disqualifikation) auch, wenn es "im Sprung" abgehalten wird. Aber auch dann, wenn das Kaninchen Hindernissstangen mit der Nase herunterwirft oder reinbeißt oder ähnliches.

Kai Sander

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10

Mittwoch, 9. April 2014, 19:48

Also ich stehe zu folgender Auslegung:

1. Umdrehen des Kaninchen auf der Stelle mit anschließendem Rückdrehen ohne Einsatz des Halters durch Leine oder Hand: keine Korrektur, kein Fehler
2. Umdrehen des Kaninchens auf der Stelle mit aufstellen auf die Hinterläufe und Blick zum Besitzer (Futter oder Anerkennung): Keine Korrektur, kein Fehler

3. Zurücklaufen des Kaninchens bis zum letzten Hindernis ohne überspringen: korrektur
--> Durch diese Auslegung hat der Besitzer genug Zeit um sein Kaninchen ohne zu viel Druck wieder "einzufangen". Wie will man im Turnier in millisekunden erkennen ob sich das Kaninchen nun 2 Krallen vor bewegt hat oder nicht. Beim selbsständigen wieder in die richtige Richtung laufen gibt es auch keinen Fehler. Dieser "Fehler" wird eh durch die Zeit die damit verbunden ist geregelt.
4. Kaninchen dreht sich um und muss vom Besitzer unter dem Bauch genommen werden um es wieder in die richtige Richtung drehen zu können: Korrektur, kein Fehler

5. Zurücklaufen des Kaninchens bis zum letzten Hindernis mit überspringen oder vorbei laufen: disqualifiziert

Das wären meine Vorschläge
Sara

Hallo,
mit 1 und 2 kann ich mich anschließen.

Bei 3 und 4 habe ich Bauchschmerzen. Der Beitrag ist ja erstellt worden, weil teilweise wegen 1 und 2 örtlich schon disqualifiziert wurde....

Bei 4 hat der Begleiter schon massig eingegriffen um eine Disqualifikation vorzubeugen , da halte ich einen Fehler schon für fair gegenüber den anderen Startern, wo die Tiere dies nicht gemacht haben

Bei 3 halte ich die "1m-Regel" für angebrachter (bis zum letzten Hindernis könnten es ja um 2m sein.....)

Gruß Kai

Hopster

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11

Sonntag, 10. August 2014, 21:17

Ich gehe mit der Ansicht von Snoopy09 in allen Punkten voll mit!

klaus-ed

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12

Montag, 11. August 2014, 08:04

Ich gehe mit der Ansicht von Snoopy09 in allen Punkten voll mit!
Ich nicht

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